Umwelttag

Umwelttag 2019

Auch in diesem Jahr fanden sich wieder zahlreiche Helfer zum Umwelttag auf unserem Vereinsgelände ein um gemeinsam Wald und Uferflächen von rücksichtslos entsorgtem Unrat zu bereinigen. In Vorbereitung wurden von der KWU sechs 1.000 Liter Mülltonnen zur Entsorgung bereitgestellt

Nach der morgentlichen Begrüßung fanden sich die Sportfreunde zu kleineren Gruppen zusammen, die sich auf die unterschiedlichen Abschnitte verteilten. Wärend die Jugendgruppe den Weg am Brettschen Graben säuberte waren die Erwachsenen am Uferbereich des Flakenfließes unterwegs, an dem sich aus Erfahrung immer besonders viel Unrat ansammelt. Mit Boot und Kleintransporter wurde der Müll dann zum Sammelplatz auf unser Vereinsgelände gebracht.

Auch wenn in diesem Jahr die Mülltonnen wieder reichlich gefüllt waren, konnte resümiert werden, daß ein etwas rückläufiges Müllaufkommen festgestellt werden konnte. Es wäre zu wünschen das sich dieser Trend fortsetzt.

Nach getaner Arbeit fanden sich alle Helfer zum gemeinsamen Mittagstisch im Vereinshaus zusammen, wo man sich in gemütlicher Runde über Erlebnisse und künftige Projekte austauschen konnte.
An dieser Stelle möchten wir uns nochmal bei allen fleißigen Helfer bedanken.

Umwelttag 2015

Dieses Jahr hat der Angerverein Neuseeland-Erkner e.V. den Umwelttag ohne die anderen Erkneraner Vereine alleine durchgeführt, da es bei der Terminabstimmung zu einigen Schwierigkeiten gekommen war.

Bereits morgens vor 9:00 waren über 60 Mitglieder auf dem Grundstück am Dämeritzsee und warteten auf ihre Einteilung in die unterschiedlichen Einsatzgebiete.

Umwelttag 2015, Bahnhof Erkner
Umwelttag 2015, Bahnhof Erkner

So zog eine Gruppe dann an den Bahnhof in Erkner und säuberte dort den kompletten Bereich. image-16

Eine weitere Gruppe zog entlang der Spree und sammelte dort wieder einiges an Unrat und Müll ein.

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Umwelttag 2015, entlang der Spree
Umwelttag 2015, entlang der Spree

Aufgrund der diesjährig nicht erteilten Genehmigung konnten wir dieses Jahr nicht mit den Booten die Spree hinauffahren und auch nicht die Uferbereiche an der Halbinsel säubern. Obwohl dort noch immer jede Menge Müll herumliegt konnten die fleißigen Umweltaktivisten dort leider nicht saubermachen.

Sehr effektiv waren die Vereinsmitglieder im Wald. Dort fanden sich erhebliche Mengen an Sachen die nicht wirklich natürlichen Ursprungs waren.

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Am Ende des Tages wurde wieder ein 30 Kubikmeter Container mit Abfall gefüllt. Der Abfall wurde von den Teilnehmern  zur KWU-Annahmestelle in der Rütgersstraße gebracht.

Traditionell wurde gemeinsam im Vereinshaus ein Mittagessen eingenommen und anschließend mit der Arbeit weitergemacht.

Auch dieses Jahr fanden wir jede Menge alte Autoreifen und Plastikmöbel.

Umwelttag 2014

An die 100 Aktive aus vier verschiedenen Vereinen und Einrichtungen haben am Sonnabend Erkner fürs Osterfest und das bevorstehende Spreetreiben herausgeputzt. Unter anderen beteiligten sich der Ortsverein Karutzhöhe, der Anglerverein Neuseeland, der Tauchverein Biber und Bewohner des Heims Gottesschutz.

Traditionell haben die Vereine zwar ein gemeinsames Datum, aber unterschiedliche Einsatzgebiete, sodass in unterschiedlichen Ortsteilen aufgeräumt wird. 36 Mitglieder des Anglervereins Neuseeland versammelten sich am Morgen auf dem Vereinsgrundstück am Dämeritzsee und schwärmten aus, um an den Ufern von Dämeritz- und Flakensee aufzusammeln, was andere in den Monaten davor fallen ließen. Eine Truppe fuhr auch mit einem Boot zur Halbinsel neben der Spreemündung. Die Angler veranstalteten zugleich eine Schrottsammlung – ein großer Container vom Kommunalen Wirtschaftsunternehmen Entsorgung (KWU) stand vor dem Grundstück. Zwei Container mit Abfall hatten die Aktiven im Lauf des Vormittags zur KWU-Annahmestelle in der Rütgersstraße gebracht, so Vereinsvorsitzender Wolfgang Trogisch. Gegen Mittag gab es dann bei den Anglern Eisbein zur Stärkung. „Wer hart gearbeitet hat, muss auch ordentlich essen“, so Trogisch.

Insgesamt haben sich 132 Vereinsmitglieder beteiligt„, so der Vorsitzende des Anglervereins „Neuseeland“, Wolfgang Trogisch, in dessen Händen, wie in den Vorjahren, wieder die Fäden der Organisation zusammenliefen. Die fleißigen Helfer sammelten herrenlosen Müll und Schrott ein, um das Ortsbild zu verbessern. „In der kurzen Zeit wurde ein großer Container mit zirka 30 Kubikmetern Müll gefüllt.“ Erstaunlich sei gewesen, dass diesmal, wie in den Anfangsjahren der Aktion, wieder viel Hausmüll gefunden wurde, darunter alte Fernseher, Gasherd, Schreibmaschine und Autoreifen. „Und das an Stellen, die man eigentlich nur mit dem Boot erreichen kann„, sagte Wolfgang Trogisch.